Social-Media-Marketing

Social Media Marketing greift auf bekannte Netzwerke aus dem sogenannten Web2.0 zurück, um hier Werbebotschaften mithilfe der Social-Media-Teilnehmer zu verbreiten. Durch die Möglichkeit, in diesen Netzwerken interaktiv zu kommunizieren, können Botschaften eine rasante Verbreitung erfahren. Social-Media-Marketing ist verhältnismäßig preisgünstig zu betreiben, birgt aber auch die Gefahr in sich, dass Inhalte durch User verändert werden können und u.U. eine negative Reputation eines Unternehmens nach sich ziehen. Sofern eine Verselbständigung in negativer Richtung durch beanstandungsfreie Inhalte weitgehend ausgeschlossen werden kann, ist Social Media Marketing gut dazu geeignet, den Bekanntheitsgrad der Werbetreibenden zu erhöhen, weshalb es auch gerne von Einzelpersonen (z.B. Politikern) dazu verwendet wird, um auf sich aufmerksam zu machen.

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Weniger geeignet ist das Social-Media-Marketing hingegen für das Direkt-Marketing, da komplexe Inhalte meist nicht genügend gut dargestellt werden können. Das Web2.0 zeichnet darüber hinaus aus, dass vorwiegend kurze, oft auch belanglose Mitteilungen versendet werden, die eine zumeist nur sehr kurze Gültigkeit besitzen und sich der gewünschte Werbeeffekt schnell in ein allgemeines Desinteresse verflüchtigt. Zumindest sollte man versuchen, gezielt Meinungsführer aus dem Web2.0 anzusprechen, da diese meist über viele Follower verfügen und so als Multiplikatoren für eine Werbebotschaft dienen können - im positiven wie leider auch im negativen Sinne.